Donnerstag, 30. Juni 2016

Sind Flüchtlinge krimineller als Deutsche?

Die FAZ veröffentlichte am 8. Juni einen Bericht mit dem Titel „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“. Darin wird ein BKA-Bericht zitiert, laut dem Zuwanderer „nicht mehr Straftaten begehen als Deutsche“. Von Politikern und Journalisten wird diese Behauptung immer wieder in der Öffentlichkeit verbreitet. Doch stimmt sie?
Um herauszufinden, ob Ausländer oder Flüchtlinge wirklich krimineller sind, habe ich mir die PKS 2015 (Polizeiliche Kriminalstatistik 2015) angesehen. Das ist die offizielle Kriminalstatistik des BKA, die jedes Jahr veröffentlicht wird. Darin weist das BKA auch die Zahl der Zuwanderer und Ausländer aus, die bestimmter Straftaten verdächtigt werden.
Auf Seite 5 wird man direkt fündig: Aus der unteren Tabelle ist ersichtlich, dass Ausländer zweieinhalbmal so oft tatverdächtig sind wie Deutsche. Ihr Anteil an den Tatverdächtigen beträgt nämlich 27,6 Prozent. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung Deutschlands ist aber nur 11 Prozent.

Tatverdächtige insgesamt.PNG

Die Kriminalität unter Zuwanderern ist im Jahr 2015 um 90 Prozent gestiegen. All diese Zahlen sind um ausländerrechtliche Verstöße bereinigt, also Straftaten, die nur Ausländer begehen können. Darunter fällt zum Beispiel unerlaubter Aufenthalt.
Das Problem bei der PKS ist, dass bei Ausländern auch Touristen und Durchreisende mitgezählt werden. Trotzdem dürften Touristen den Anteil nicht auf das Zweieinhalbfache erhöhen, sondern sind eine mengenmäßig zu vernachlässigende Größe. Ein anderes Problem ist, dass nicht angegeben wird, wie viele Straftaten ein einzelner Tatverdächtiger begeht. Deshalb habe ich zur Sicherheit in der Strafverfolgungsstatistik 2014 nachgeschaut. Diese zeigt, wie oft Ausländer und Deutsche wegen bestimmter Straftaten verurteilt werden.
Auch darin zeigt sich auch ein beunruhigendes Bild. Die erschreckendste Zahl: 2014 wurden 149 Ausländer wegen Vergewaltigung verurteilt, und 276 Deutsche (SVS Seite 20 und 28). Die Ausländerquote lag Ende 2015 aber nur bei 11 Prozent! Normalerweise müsste die Zahl der verurteilten Deutschen also neunmal so hoch sein, wenn Ausländer gleich oft wie Deutsche verurteilt werden (das Problem mit den Touristen ist wie gesagt vernachlässigbar). Ähnliche Zahlen findet man auch für andere Straftaten (zum Beispiel Mord: 353 Deutsche und 182 AusländerD).

Verurteilte Deutsche.PNG
Verurteilte Ausländer.PNG

Insgesamt lag der Anteil der Ausländer an den Verurteilten bei 27 Prozent, wenn man Straftaten im Straßenverkehr nicht berücksichtigt (160363 Ausländer/(431694 Deutsche+160363 Ausländer)). Das ist der gleiche prozentuale Anteil wie bei den ausländischen Tatverdächtigen aus der PKS 2015.
Diese Beobachtungen sind nicht aus der Luft gegriffen. Aus Österreich wissen wir, dass 54 Prozent aller Gefängnisinsassen Ausländer sind. Der Ausländeranteil beträgt in Österreich aber nur 13 Prozent.
Doch nun zum Kernpunkt: Sind Flüchtlinge krimineller als die Normalbevölkerung? Ich zitiere mal aus dem Artikel der FAZ, der die meisten Fakten richtig wiedergibt, aber eine falsche Überschrift hat (und die meisten Leser nehmen leider nur die Überschrift und die ersten Sätze war):
Die Ministeriumssprecherin sagte, es gebe in der aktuellen Statistik kaum sexuelle Übergriffe oder Mord- und Totschlagsdelikte, die von Zuwanderern begangen worden seien. Eine Vergleichszahl mit Straftaten von Deutschen gibt es nach Angaben einer BKA-Sprecherin für das erste Quartal 2016 derzeit nicht. [Wichtig: Die Überschrift des Artikels lautet ”Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche”! Hier räumt das BKA aber ein, dass kein Vergleich mit den Deutschen vorliegt.]
(…)
Eine Grundgesamtheit der Zuwanderer in Deutschland lässt sich nur schwer benennen, weil sich deren Zahl wegen Neuankömmlingen und Ausreisenden ständig ändert. Im BKA-Bericht heißt es dazu nur, seit Januar 2015 seien im EASY-System, dem IT-Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, rund 1,27 Millionen Asylbegehrende erfasst worden, knapp 138.000 davon in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Die Hauptherkunftsstaaten waren Syrien, Irak, Afghanistan und Iran.
Auf Seite 70 der PKS sehen wir, dass der Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen meist zwischen 5 und 8 Prozent liegt, für schwere Straftaten (Mord, Raub, Vergewaltigung etc.). Aus dem FAZ-Artikel entnehmen wir außerdem, dass die Gesamtzahl der Zuwanderer schwer zu bestimmen ist. Zuwanderer sind in der PKS  auf Seite 5 folgendermaßen definiert: “Zuwanderer im Sinne dieser Darstellung sind tatverdächtige Personen mit Aufenthaltsstatus ‚Asylbewerber‘, ‚Duldung‘, ‚Kontingentflüchtling/Bürgerkriegsflüchtling‘ und ‚unerlaubt’”.
Machen wir mal die konservative Annahme, es gäbe zwei Millionen Zuwanderer. Das sind deutlich mehr als die 1,27 Millionen Asylbegehrende zwischen Januar 2015 und März 2016 (siehe FAZ-Artikel). Zwei Millionen entspricht einem Bevölkerungsanteil von 2,5 Prozent. Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung beträgt der Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen aber 4,8 Prozent (PKS Seite 70). Hier sind sie also anteilsmäßig doppelt so kriminell wie die Restbevölkerung. Bei Straftaten wie Diebstahl und Raub beträgt ihr Anteil etwa 11 Prozent, bei Straftaten gegen das Leben 8,2 Prozent.

Tatverdächtige Straftaten.PNG


Daraus folgt, dass Flüchtlinge bei schweren Verbrechen mindestens doppelt so kriminell wie die Restbevölkerung sind. Bei Diebstahl und Raub sind Zuwanderer sogar viermal so oft tatverdächtig.
Wichtig ist: Unter Restbevölkerung fallen nicht nur „Biodeutsche“, sondern auch Ausländer und Deutsche mit einem Migrationshintergrund. Würde man diese Gruppen aussondern, wäre der Unterschied zwischen Deutschen und Zuwandern vermutlich noch größer.

Quelle:  https://faktensammler.wordpress.com/2016/06/29/sind-fluechtlinge-krimineller-als-deutsche/

Mittwoch, 29. Juni 2016

Brüssel will Ceta ohne nationale Parlamente entscheiden

Brüssel (dpa) - Kurz nach Brexit-Referendum hat die EU-Kommission eine
hoch umstrittene Entscheidung gefällt: Die Parlamente der europäischen
Staaten sollen nach dem Willen der Brüsseler Behörde nicht an der
Entscheidung über das ausgehandelte Freihandelsabkommen mit Kanada
(Ceta) beteiligt werden.

http://www.freiepresse.de/POLITIK/WELT/Bruessel-will-Ceta-ohne-nationale-Parlamente-entscheiden-artikel9561307.php

Montag, 27. Juni 2016

Please enter information associated with your online presence

Proposed Changes

DHS proposes to add the following question to ESTA and to Form I-94W:

"Please enter information associated with your online
presence—Provider/Platform—Social media identifier." It will be an
optional data field to request social media identifiers to be used for
vetting purposes, as well as applicant contact information. Collecting
social media data will enhance the existing investigative process and
provide DHS greater clarity and visibility to possible nefarious
activity and connections by providing an additional tool set which
analysts and investigators may use to better analyze and investigate the
case.

Current Actions: This submission is being made to extend the expiration
date with a change to the information collected as a result of adding a
question about social media to ESTA and to Form I-94W, as described in
the Abstract section of this document. There are no changes to the
burden hours or to the information collected on Form I-94, or the I-94
Web site.

Type of Review: Revision.

https://www.federalregister.gov/articles/2016/06/23/2016-14848/agency-information-collection-activities-arrival-and-departure-record-forms-i-94-and-i-94w-and#h-11

Donnerstag, 23. Juni 2016

New York führt 2017 Pflicht für Unisex-Toiletten ein


Tausende New Yorker Gastronomen müssen ab 2017 umrüsten: Der Stadtrat hat die stadtweite Pflicht für Unisex-Toiletten entschieden. Grund des Gesetzes ist ein "einladendes Umfeld" für Transsexuelle.
New Yorks öffentliche Toiletten dürfen ab kommendem Jahr nicht mehr nach Geschlecht getrennt werden. Der Stadtrat der Millionenmetropole stimmte am Dienstag mit 47 zu 2 Stimmen dafür, eine stadtweite Pflicht für Unisex-Toiletten einzuführen. Die ab 1. Januar 2017 geltende Maßnahme trifft tausende Betreiber von Bars und Restaurants, die ihre für Männer und Frauen ausgewiesenen Toiletten bis dahin neu beschildern müssen. Bürgermeister Bill de Blasio muss das Gesetz noch unterzeichnen, was als sicher gilt.
Auf diesem Weg werde für Transgender-Menschen sowie jenen, die sich keinem Geschlecht zuordnen, ein "einladendes Umfeld" geschaffen, sagte Ratsmitglied Daniel Dromm, der sich für das Gesetz stark gemacht hatte. "Wir als die größte Stadt des Landes haben die Chance, die Bigotterie Einzelner zurückzuweisen, darunter North Carolinas Gouverneur Pat McCrory und die Gesetzgebung North Carolinas."

"Toilettengesetz" kostet North Carolina Millionen

Der südliche Bundesstaat war für ein Gesetz, das die Einrichtung von Unisex-Toiletten verhindert, in die Kritik geraten. Es verbietet Menschen, Toiletten zu benutzen, die nicht für Menschen ihres biologischen Geschlechts vorgesehen sind. Aus Protest hatte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo New Yorker Staatsangestellten und Behördenmitarbeitern alle nicht unbedingt notwendigen Dienstreisen nach North Carolina untersagt.
Pearl Jam und Bruce Springsteen sagten aus Protest ihre Konzerte in dem Bundesstaat ab. Auch zahlreiche Großunternehmen in den USA und aus dem Ausland, darunter die Deutsche Bank, legten wegen des "Toilettengesetzes" kurzfristig Investitionen in Millionenhöhe auf Eis.
dpa/ott
 

Quelle: http://www.welt.de/reise/staedtereisen/article156475628/New-York-fuehrt-2017-Pflicht-fuer-Unisex-Toiletten-ein.html

Anonymous: How long until this catches on globally?

Mittwoch, 22. Juni 2016

Die Asiatische Hornisse Vespa velutina wurde bisher in der Schweiz noch nicht entdeckt. In Frankreich, Deutschland und Italien breitet sie sich aber rasch aus.

http://www.bienen-sense.ch/2016/apiservice-asiatische-hornisse/

Die Asiatische Hornisse Vespa velutina wurde bisher in der Schweiz noch nicht entdeckt. In Frankreich, Deutschland und Italien breitet sie sich aber rasch aus. In Zusammenarbeit mit dem ZBF hat der BGD die wichtigsten Informationen zu diesem hierzulande noch unbekannten Schädling in Form eines Merkblatts zusammengestellt.

Paypal will Dropbox-Alternative zur Bespitzelung zwingen

Die deutsche Dropbox-Alternative Seafile sollte den Datenverkehr der
Kunden für Paypal überprüfen. Als das fränkische Unternehmen sich
weigerte, wurde der Cloud-Anbieter gesperrt.

http://www.golem.de/news/seafile-paypal-will-dropbox-alternative-zur-bespitzelung-zwingen-1606-121660.html

Rephotography

http://www.re.photos/about/

Rephotography means the act of taking a photo of a scene that has already been photographed some time ago. It is a challange for the photographer to approximate the original location and camera pose as good as possible.

Dienstag, 21. Juni 2016

Zeit.de: WUTBÜRGER: Politik und Medien leben in ihrer eigenen Welt

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article156254456/Politik-und-Medien-leben-in-ihrer-eigenen-Welt.html

Die "Menschen draußen im Lande", also "das Volk" oder die "Bürgerinnen und Bürger", sind dialektisch nicht so geschult wie die Urheber solcher Ratschläge, dafür haben sie ein Bauchgefühl, das ihnen hilft, zwischen "richtig" und "falsch" zu unterscheiden. Oder wenigstens zwischen "glaubwürdig" und "herbeifantasiert".

Samstag, 18. Juni 2016

Die Welt: Politik und Medien leben in ihrer eigenen Welt

Der Bürger mag nicht alle komplizierten politischen Details kennen. Aber
er ist sehr wohl in der Lage, die Parolen mit dem abzugleichen, was er
vor der eigenen Haustür erlebt.

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article156254456/Politik-und-Medien-leben-in-ihrer-eigenen-Welt.html

Freitag, 17. Juni 2016

Race and the Meaning of Terror

https://www.facebook.com/fusionmedianetwork/videos/vb.1069936086365702/1447254475300526/?type=2&theater

Race and the Meaning of Terror Muslims who commit mass acts of violence are easily deemed terrorists. White people who do the same thing are not.

DHV: Kroatien wird als erster EU-Staat medizinische Cannabisprodukte aus Kanada importieren.

https://www.facebook.com/hanfverband/posts/10154057300160622

Kroatien wird als erster EU-Staat medizinische Cannabisprodukte aus Kanada importieren. Kroatische Apotheken sollen mit THC- und CBD-haltigen Kapseln in unterschiedlichen Dosierungen beliefert werden. 
Kroatien ist hier ein Vorreiter in Europa und möchte auch für andere EU-Staaten Vorbild sein.

The Huffington Post: Keep Kissing (VIDEO)

Andre Herrman.DE, Leipzig: Life in se Eisenbahnstraße: Die neue Hood

USA: TSA Border Protection Employees use App to randomize Screening --- App was developped for ~330,000$ --- Programmer shows video creating the app in less than 10 Minutes

In the NOW: FDA approves ridiculous weight-loss device that pumps food right out of your stomach.

VIDEO: https://www.facebook.com/inthen0w/videos/vb.276157035868006/635475753269464/?type=2&theater

Weight, what?! Assisted Bulimia? 

FDA approves ridiculous weight-loss device that pumps food right out of your stomach.

Credit:
Aspire Bariatrics

Zentrum für Politische Schönheit: Unsere neue Aktion ist in der Luft! Und die IT-Infrastruktur wurde entsprechend hochgefahren.

https://www.facebook.com/politische.schoenheit/posts/1010592948995756

Frage: "Super Aktion! ABER: ich finde es ein bisschen weird, dass ausgesucht werden kann, wer die Möglichkeit bekommt nach Deutschland zu kommen und wer nicht. Immerhin haben ja alle Flüchtlinge das gleiche Recht auf Leben, Unversehrtheit und Schutz. Kann auch sein, dass mich da mein Gefühl trügt, aber ganz wohl ist mir nicht beim "voten" für jemanden(oder eben gegen andere?)."


Antwort: Zentrum für Politische Schönheit Wieso? Voten macht doch Spaß?


Zentrum für Politische Schönheit: Die Joachim 1, die erste Maschine der Flugbereitschaft der deutschen Zivilgesellschaft, bringt Flüchtlinge per Direktflug nach Deutschland – und legt Schleppern das Handwerk. Spenden Sie jetzt und entscheiden Sie, welche Kandidaten mitfliegen dürfen.

http://www.flugbereitschaft.de/

Unsere Kandidaten für den Flug, ...




CRISISCAST: We are able to use specialist film techniques and disciplines to bring the best of theatre and film to our live, immersive simulations.

http://crisiscast.com/about/

About Us

It is our conviction that the near future will bring a requirement for greater realism in live training events.

Our specially trained professional role-play actors and internationally credited film crews bring realistic, informed, crisis management and disaster incidents to life. as a company we use state of the art uk and Australian film crafts, tricks and skills for live training that requires hyper real battlefield effects, role players, stunts, medical simulations and combat flashpoints. ​

We are able to use specialist film techniques and disciplines to bring the best of theatre and film to our live, immersive simulations.


Large Scale Incidents

We can provide up to 400 actors, fully trained and rehearsed along with professional teams that look after make-up, prosthetics, pyrotechnics, wardrobe, special effects, covert and aerial footage. ​


Classroom

We also provide intimate classroom role play with teams of two or more professional actors to help trainee doctors, therapists, care givers and professional examining bodies.


Nick Bostrom - The Simulation Argument (Full)

Donnerstag, 16. Juni 2016

MoneyWeek: Pippa Malmgren Interview: ‘biflation’ is coming, and it’s going to hurt.

https://www.youtube.com/watch?v=DNkY3oeWxWU

Pippa Malmgren, economist and former US presidential adviser, talks to Merryn about how the fight between powerful deflationary and inflationary forces will produce real pain for the public.

Recorded February 2015


Click here to sign up to MoneyWeek videos: http://tinyurl.com/zg57szy

Other interviews…

- Paul Hodges -https://www.youtube.com/watch?v=IJoBK...
- Bill Bonner - https://www.youtube.com/watch?v=jaHNS...
- Douglas Carswell- http://moneyweek.com/douglas-carswell...
- Richard Thaler - http://moneyweek.com/richard-thaler-i...
- George Magnus - http://moneyweek.com/george-magnus-in...

Signals: the breakdown of the social contract and the rise of geopolitics

https://www.youtube.com/watch?v=KBU59sY2erA

Speaker: Dr Pippa Malmgren

Recorded on 13 January 2015 in New Theatre, East Building.

Economic signals are everywhere, from magazine covers to grocery stores to military events. They reveal the story of the world economy. By being alert to signals anyone can start to navigate through the turbulence to the treasures of the world economy, instead of being overwhelmed and surprised by it.

Pippa Malmgren (@DrPippaM) is Founder of DRPM Group and a former US Presidential Adviser. She is an alumna of LSE. This event marks the publication of her new book, Signals: the breakdown of the social contract and the rise of geopolitics.

Dr Malmgren served as financial market advisor to the President in the White House and on the National Economic Council from 2001-2002. She was a member of the President's Working Group on Financial Markets and the Working Group on Corporate Governance. She dealt with Enron, Sarbanes Oxley as well the Anti-Money Laundering provisions of the Patriot Act and had responsibility for terrorism risks to the economy on the NEC after 9/11. She was the Deputy Head of Global Strategy at UBS and the Chief Currency Strategist for Bankers Trust. She headed the Global Investment Management business for Bankers Trust in Asia.

Dr Malmgren has been a visiting lecturer at Tsinghua University in Beijing and an occasional lecturer for INSEAD and the Duke Fuqua Global Executive MBA Program. In 2000 The World Economic Forum in Davos named Dr Malmgren a Global Leader for Tomorrow. She is a Governor and member of the Council of Management of the Ditchley Foundation in the UK. She is a frequent guest on the BBC, including Newsnight and the Today Program, and a guest anchor on both CNBC's Squawk Box and Bloomberg's most widely viewed programs. She has a B.A. from Mount Vernon College and a MSc. and PhD. from the London School of Economics and Political Science.

TTIP Explained: Understanding the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Violence against Man

Aktion Mensch

https://www.facebook.com/aktion.mensch/videos/10154095097614765/

Ach, Kinder! Wie aus anfänglicher Skepsis eine ganz neue Nähe wird. Zwischen Menschen. ‪#‎NeueNähe‬ ‪#‎UnsereNeueKampagne‬

Fake Orlando Shooting | Crisis Cast | Omar Mateen, Actor?



WTF

RT: Russe neuvertont ZDF/ARD/... Nachrichtensendung in russischer Sprache und betreibt Youtube Kanal von zu Hause --- wurde im Russischen TV zitiert --- arbeitet Propaganda aus dt.&russ. TV heraus

Deutlich mehr Mahnverfahren für den Rundfunkbeitrag

Fast 11 Prozent der Rundfunkbeitragpflichtigen lassen es auf eine
Mahnung oder Zwangsvollstreckung ankommen. Ihre Zahl ist um 400.000
angestiegen.

http://www.golem.de/news/ard-zdf-starker-anstieg-der-mahnverfahren-fuer-den-rundfunkbeitrag-1606-121491.html

Wie eine fettreiche Ernährung Krebs aushungern kann

Dr. Joseph Mercola

Im Jahr 1931 erhielt der deutsche Biochemiker Dr. Otto Warburg für die Entdeckung, dass Krebszellen einen komplett anderen Energiestoffwechsel haben als gesunde Zellen, den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Für die meisten Experten ist er der wichtigste Biochemiker des 20. Jahrhunderts. In seinem Laboratorium arbeitete unter anderem auch Dr. Hans Adolf Krebs, nach dem der Krebs-Zyklus1 benannt ist.



Der Krebs- oder Citrat-Zyklus bezieht sich auf die oxidativen Abbaureaktionen in den Mitochondrien. Worin also unterscheidet sich die metabolische Inflexibilität der Krebszellen von gesunden Zellen?

Eine Zelle kann auf zwei Arten Energie erzeugen: aerob in den Mitochondrien oder anaerob im Zytoplasma. Bei letzterem Vorgang wird Milchsäure – ein toxisches Abbauprodukt – gebildet. Warburg fand heraus, dass Krebszellen unter Einwirkung von Sauerstoff zu viel Milchsäure produzieren. Dies wurde als Warburg-Effekt bekannt.

Die mitochondrische Energiegewinnung ist weit effektiver: Sie erzeugt bis zu 32-mal mehr Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) als die anaerobe Energieproduktion.

Warburg schlussfolgerte, dass die Hauptursache für Krebs die Umkehr der Energiegewinnung von der aeroben Form zu einer primitiveren Form, der anaeroben Fermentierung, sei.

Um Krebs zu heilen, so Warburg, müsse man den Kreislauf der Energiegewinnung, der den Tumor nährt, unterbrechen. Und indem man den aeroben Energiestoffwechsel wiederherstellt, könnte man den Krebs »aushungern« und zum Abklingen bringen.

Warburg konnte seine Hypothese nie hieb- und stichfest beweisen, verteidigte sie aber bis zu seinem Tod im Jahr 1970. Eines seiner Lebensziele bestand darin, ein Mittel gegen Krebs zu finden. Bedauerlicherweise – und so typisch für die Wissenschaft – wurden seine Theorien außer von seinen direkten Kollegen von der konventionellen Lehre niemals anerkannt – bis jetzt.

Die New York Times2 veröffentlichte vor Kurzem einen detaillierten Artikel über die Geschichte der modernen Krebsforschung, unter anderem auch Warburgs Theorien über Krebs, die inzwischen auf mehr Akzeptanz stoßen.

Zucker nährt Krebs

Warburgs Entdeckung besteht – vereinfacht gesagt – darin, dass sich Krebszellen hauptsächlich durch das anaerobe Verbrennen von Zucker ernähren. Ohne Zucker fehlt den meisten Krebszellen schlicht die metabolische Flexibilität, um zu überleben. In dem Artikel in der New York Times ist zu lesen:
»Der Warburg-Effekt tritt in schätzungsweise bis zu 80 Prozent aller Krebsfälle auf. Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET), ein wichtiges Werkzeug zur Stadienbestimmung und Diagnose von Krebs, stellt die Regionen im Körper fest, wo Zellen besonders viel Glukose konsumieren.

In vielen Fällen ist die Prognose für den Patienten umso schlimmer, je mehr Glukose der Tumor verbraucht.«
Leider verliefen sich Warburgs Theorien schnell im Obskuren, als Wissenschaftler ihr Augenmerk auf die Genetik richteten. Die Molekularbiologen Dr. James Watson und Dr. Francis Crick entdeckten im Jahr 1953 die DNA, und von da an konzentrierte sich die gesamte Krebsforschung hauptsächlich auf die Genetik.

Die Hypothese von der Vererbung kam noch mehr in Fahrt, als Dr. Harold Varmus und Dr. Michael Bishop im Jahr 1976 den Nobelpreis für den Nachweis von viralen Krebsgenen in der DNA von Krebszellen erhielten.

Das Warburg-Revival

Es sollte noch 30 Jahre dauern, ehe die nächste große Revision der vorherrschenden Krebshypothese anstand. Das Projekt des »Cancer Genome Atlas«, in dem alle Mutationen verzeichnet werden sollten, die man für krebsauslösend hält, kam im Jahr 2006 zu einem erstaunlichen Schluss: Die genetischen Mutationen sind in Wirklichkeit viel beliebiger, als zuvor angenommen wurde.

Tatsächlich sind sie derart zufällig, dass es eigentlich unmöglich ist, den genetischen Ursprung von Krebs näher zu bestimmen. Bei einigen Krebstumoren waren sogar gar keine Mutationen nachzuweisen. Statt die schlussendlichen Beweise zu liefern, die dem Krebs endlich ein Ende setzen würden, enthüllte der Cancer Genome Atlas etwas, das in der Gleichung bislang völlig gefehlt hatte.

Im Lauf der Zeit begannen Forscher zu überlegen, ob die Entstehung von Krebs tatsächlich mit Warburgs Theorie über den Energiestoffwechsel zu tun haben könnte. In den letzten Jahren haben Wissenschaftler erkannt, dass es nicht die genetischen Defekte sind, die Krebs verursachen.

Vielmehr treten zuerst mitochondrische Schäden auf, die dann die kerngenetischen Mutationen hervorrufen. Die New York Times schreibt:
»Normalerweise sind in einem einzigen Krebs vielerlei Mutationen zu erkennen. Aber der Körper hat nur eingeschränkte Möglichkeiten, Energie zu erzeugen und das Wachstum anzukurbeln. Krebszellen sind auf diese Kraftstoffe auf eine andere Art angewiesen als gesunde Zellen.

Die Wissenschaftler an der Spitze des Warburg-Revivals hoffen, dass sie das Tumorwachstum verlangsamen – oder sogar anhalten – können, indem sie eine oder mehrere der vielen chemischen Reaktionen unterbrechen, die eine Zelle wuchern lassen. Und dass sie dadurch den Krebszellen die Nahrung entziehen, die sie dringend zum Wachsen brauchen.

Sogar Dr. James Watson, einer der Väter der Molekularbiologie, ist überzeugt, dass die Einwirkung auf den Stoffwechsel in der derzeitigen Krebsforschung vielversprechender ist als die genzentrierte Herangehensweise …

›Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals den Krebs-Zyklus lernen müsste‹, so Watson in Bezug auf die Art und Weise, wie sich eine Zelle mit Energie versorgt. ›Jetzt habe ich erkannt, dass es wohl nötig ist.‹«
Krebsauslösende Gene regulieren die Nährstoffaufnahme der Zellen

Die genetische Komponente ist jedoch noch nicht ganz auf der Strecke geblieben. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine Reihe von Genen, die nachweislich Krebs hervorrufen können, indem sie die Zellteilung beeinflussen – darunter ein Gen namens AKT –, auch die Nährstoffaufnahme der Zellen kontrollieren. Bestimmte Gene spielen beispielsweise anscheinend eine Rolle in der übermäßigen Zuckeraufnahme von Krebszellen.

In der New York Times heißt es weiter:
»Dr. Craig Thompson, Präsident und Geschäftsführer des Memorial Sloan Kettering Cancer Center, gehört zu den entschiedensten Verfechtern dieses neuen Blicks auf den Stoffwechsel …

Seine Forschungsarbeit zeigte, dass Zellen Instruktionen von anderen Zellen brauchen, um sich zu ernähren, genau wie sie Instruktionen von anderen Zellen brauchen, um sich zu teilen.

Thompson vermutete: Wenn er die Mutationen identifizieren könnte, die eine Zelle dazu bringen, mehr Glukose aufzunehmen, als sie sollte, käme er der Erklärung, wie der Warburg-Effekt und Krebs anfangen, einen großen Schritt näher.

Das Protein, das das AKT-Gen produziert, ist Teil einer Kette von Signalproteinen, die in bis zu 80 Prozent aller Krebsarten mutiert ist. Thompson sagt, dass eine Zelle, wenn diese Proteine erst einmal in den Schnellgang geschaltet haben, nicht mehr auf die Signale anderer Zellen hört und sich stattdessen mit Glukose vollstopft.

Thompson fand heraus, dass er den ›vollen Warburg-Effekt‹ hervorrufen kann, indem er einfach ein aktiviertes AKT-Protein in eine normale Zelle einbaut. Laut Thompson tut die Zelle dann das, was jeder einzellige Organismus tut, wenn Nahrung vorhanden ist: so viel essen, wie sie kann, und möglichst viele Kopien von sich selbst produzieren.«
Während gesunde Zellen einen Reaktionsmechanismus haben, der sie Ressourcen bilden lässt, wenn wenig Nahrung vorhanden ist, haben Krebszellen diesen Mechanismus nicht und fressen kontinuierlich weiter.

Dr. Chi Van Dang, Direktor des Abramson Cancer Center an der University of Pennsylvania, bestätigt, dass Krebszellen »süchtig auf Nährstoffe« sind und »wenn sie nicht genug konsumieren können, zu sterben beginnen. Die Abhängigkeit von Nährstoffen erklärt, warum Veränderungen in den Stoffwechselreaktionen so häufig sind und erstmals passieren, wenn sich eine Zelle in Richtung Krebs entwickelt«.

Neue Behandlungswege lassen Krebspatienten hoffen

Die brillante koreanische Biochemikerin Dr. Young Hee Ko, die Anfang der 2000er-Jahre mit Peter Pedersen, Professor für Biochemie und Onkologie an der John Hopkins University in Baltimore, zusammenarbeitete, machte eine erstaunliche Entdeckung, die Krebspatienten Grund zur Hoffnung gibt. Heute ist Ko Chefin von KODiscovery im BioPark der University of Maryland und führt ihre Arbeit auf dem Feld des Zellstoffwechsels bei Krebs und neurogenerativen Erkrankungen fort.

Ko und Pedersen beobachteten, dass Krebszellen, wenn sie zu viel Milchsäure produzieren, auch mehr Poren namens Monocarbonsäure-Transferphosphate produzieren müssen, um die Milchsäure auszuleiten, sonst würde die Zelle von innen nach außen absterben. Wie erwähnt, ist Milchsäure eine toxische Substanz. Als Ko darüber nachdachte, wie man diesen funktionalen Unterschied zwischen normalen und Krebszellen nutzen könnte, erinnerte sie sich an eine Komponente namens 3-Bromopyruvat (3BP), die sie für ihre Doktorarbeit studiert hatte.

Dieses Molekül ähnelt der Milchsäure, ist aber hoch reaktiv. Ko glaubte, dass 3BP in der Lage sein könnte, in die Pore zu schlüpfen, durch die die Milchsäure aus der Krebszelle ausgestoßen wird. Ihre Vermutung bestätigte sich. In mehr als 100 Laborversuchen vertrieb 3BP alle chemotherapeutischen Wirkstoffe, die sie zum Abgleich heranzog. Kurz gesagt: 3BP »schmilzt« Tumore, indem es die Milchsäure daran hindert, aus der Krebszelle zu sickern, und diese somit von innen her abtötet.

Ein altes Diabetes-Mittel könnte im Krieg gegen Krebs ein neues Anwendungsgebiet finden

Interessanterweise hat sich Metformin, ein Arzneistoff zur Blutzuckersenkung bei Diabetes, ebenfalls als wirksam gegen Krebs erwiesen – eine weitere Bestätigung von Warburgs Theorie, dass Krebs in einem zuckerarmen Umfeld nicht gedeihen kann. In dem New York Times-Artikel heißt es:
»In den nächsten Jahren wird Metformin vermutlich in der Behandlung – oder zumindest in der Prävention – einiger Krebsarten eingesetzt werden. Weil Metformin eine Reihe von Stoffwechselreaktionen beeinflussen kann, ist der genaue Mechanismus, mit dem es seine Antikrebswirkung erzielt, noch umstritten. Aber die Ergebnisse zahlreicher epidemiologischer Studien sind eindeutig.

Diabetiker, die Metformin einnehmen, entwickeln anscheinend weit seltener Krebs als Diabetiker, die es nicht bekommen.

Am Ende seines Lebens war Warburg nahezu besessen auf seine Ernährung fixiert. Er glaubte, dass die meisten Krebsarten vermeidbar sind und dass Chemikalien im Essen und in der Landwirtschaft Tumore verursachen, indem sie die Atmung beeinflussen. Er aß nur noch selbst gebackenes Brot und trank Milch nur von einer von ihm ausgewählten Kuhherde …

Warburgs persönliche Diät ist wohl kein gangbarer Weg der Krebsvorsorge. Aber durch das Warburg-Revival waren Forscher in der Lage, eine Hypothese darüber zu entwickeln, wie die Ernährungsweisen, die für unsere Adipositas- und Diabetes-Epidemien verantwortlich sind – insbesondere eine zuckerreiche Ernährung, die zu einem dauerhaft erhöhten Insulinspiegel führt –, in Zellen den Warburg-Effekt und Krebs auslösen.«

Obwohl Metformin sehr wahrscheinlich positiv auf mitochondriale Störungen wirken kann, gibt es meiner Meinung nach weit bessere Optionen, denn Metformin wird mit Vitamin-B12-Mangel in Verbindung gebracht. Berberin ist ein natürliches pflanzliches Alkaloid und viel sicherer, funktioniert aber ganz ähnlich. Beide sind jedoch völlig fehl am Platz, wenn man nicht den täglichen Eiweißkonsum auf weniger als ein Gramm pro Kilogramm magere Körpermasse (Körpergesamtmasse ohne Körperfettanteil) und die Zufuhr von Nettokohlenhydraten auf höchstens 40 Gramm täglich reduziert.

Aus meiner Sicht ist es bestenfalls töricht, die Ernährung als Vorbeugemaßnahme zu ignorieren. Wie Warburg bin auch ich davon überzeugt, dass die meisten Krebsarten durch die richtige Ernährung verhindert werden können. Neben der optimalen Nährstoffzufuhr ist aber auch die Vermeidung von Toxinen von Bedeutung. Dies ist einer der Gründe, warum ich vollwertige Lebensmittel empfehle, insbesondere Fleisch und andere Produkte von Weidetieren.

Die Bedeutung der Ernährung für eine erfolgreiche Krebsbehandlung

Der grundlegende Aspekt, der angegangen werden muss, ist der metabolische Mitochondrien-Defekt, und dazu sind die radikale Reduzierung der Nettokohlenhydrate und die vermehrte Zufuhr hochwertiger Fette erforderlich. Bis zu 85 Prozent der täglichen Kalorien sollten gesunde Fette liefern, daneben brauchen Sie eine vernünftige Menge an hochwertigen Proteinen – zu viele Proteine können ebenfalls das Krebswachstum fördern.

Das ist tatsächlich die Lösung. Wenn Sie das nicht befolgen, können auch andere Behandlungen, auch mit 3BP, nicht funktionieren.

Man sollte sich bewusst machen, dass Glukose ein grundsätzlich »schmutziger« Kraftstoff ist, weil sie viel mehr reaktive Sauerstoffspezies produziert als die Fettverbrennung. Aber um Fett zu verbrennen, müssen Ihre Zellen gesund und normal sein. Krebszellen fehlt die metabolische Flexibilität, um Fett zu verbrennen. Deshalb ist eine gesunde fettreiche Ernährung als Antikrebsstrategie so effektiv.

Wenn Ihr Körper aufhört, Glukose als Hauptkraftstoff zu verbrennen, und sich stattdessen auf die Fettverbrennung konzentriert, müssen Krebszellen tatsächlich ums Überleben kämpfen, weil die meisten ihrer Mitochondrien gestört sind und Sauerstoff nicht zur Kraftstoffverbrennung nutzen können. Gleichzeitig werden die gesunden Zellen mit idealem Kraftstoff versorgt, der die oxidativen Schäden verringert und die Mitochondrien-Funktion optimiert. In der Folge beginnen gesunde Zellen zu wachsen, während Krebszellen »ausgehungert« werden.

Für die optimale Gesundheit brauchen Sie genügend Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Doch seit dem Aufkommen industriell verarbeiteter Lebensmittel und industrieller Landwirtschaftsmethoden wird es immer schwieriger, gesunde Nahrung zu finden. Es gibt gesunde Kohlenhydrate und ungesunde. Bei Fetten ist es genauso. Auch in puncto Eiweiß gilt es abzuwägen, weil zu viel davon ebenfalls zu Krankheiten führen kann. Für die beste mitochondriale Funktion ist folgende Zusammensetzung optimal:
  • 75 bis 85 Prozent der Gesamtkalorien in Form von Fetten,
  • 8 bis 15 Prozent der Gesamtkalorien in Form von Kohlenhydraten, davon doppelt so viele Ballaststoffe wie Nettokohlenhydrate,
  • 7 bis 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr in Form von Proteinen (hochwertiges Fleisch und andere Produkte von Weidetieren).
Ernährungsempfehlungen für Fette

Gesunde Fette3 sollten etwa 75 bis 85 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen. Die Betonung liegt auf gesund, da die allermeisten Fette, die wir zu uns nehmen, ungesund sind. Vermeiden Sie alle raffinierten und in Flaschen abgefüllten Öle außer zertifizierten Olivenölen, weil 80 Prozent mit Pflanzenölen verfälscht sind.

Idealerweise konsumiert man mehr einfach ungesättigte Fettsäuren als gesättigte. Beschränken Sie mehrfach ungesättigte Fettsäuren auf weniger als zehn Prozent – sonst erhöht sich deren Konzentration in der inneren Mitochondrien-Membran, die für oxidative Schäden durch die dort gebildeten reaktiven Sauerstoffspezies anfälliger macht.

Und nehmen Sie nicht mehr als fünf Prozent Ihrer täglichen Kalorien in Form von Omega-6-Fettsäuren zu sich. Zusammen sollten Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren nicht mehr als zehn Prozent ausmachen, und das Verhältnis Omega 6 zu Omega 3 sollte unter 2 liegen. Gesunde Fette liefern:
  • Oliven und Olivenöl,
  • rohe Nüsse wie Macadamia- und Pekan-Nüsse sowie Samen wie schwarzer Sesam, Kreuzkümmel, Kürbiskerne und Hanfsamen,
  • Fleisch von Weidetieren,
  • Kokosnüsse und Kokosöl,
  • Eigelb aus biologischer Landwirtschaft,
  • Schweineschmalz, Rindertalg und Ghee,
  • Butter aus roher Bio-Milch von Weidekühen und Kakaobutter,
  • Avocados,
  • tierische Omega-3-Fettsäuren wie Krill-Öl.
Ernährungsempfehlungen für Kohlenhydrate

Es gibt Lebensmittel mit ballaststoffreichen Kohlenhydraten (hauptsächlich Obst und Gemüse) und solche ohne Ballaststoffe und mit vielen Nettokohlenhydraten (Zucker und industriell verarbeitetes Getreide). Idealerweise nimmt man zweimal so viele Ballaststoffe wie Nettokohlenhydrate zu sich. Wenn also Kohlenhydrate zehn Prozent Ihrer täglichen Kalorienzufuhr ausmachen, sollte mindestens die Hälfte davon aus Ballaststoffen bestehen.

Ballaststoffe werden nicht abgebaut und in Zucker aufgespalten, das heißt, sie beeinflussen Ihre Insulin-, Leptin- und mTor-Spiegel nicht. Zudem profitiert die Gesundheit von Ballaststoffen, weil sie beispielsweise bei der Gewichtskontrolle helfen und das Risiko für bestimmte Krebsarten senken.4 Wie in dem erwähnten New York Times-Artikel zu lesen ist, spielt Ihr Insulinspiegel bei Krebs eine sehr wichtige Rolle:
»Die Insulin-Hypothese ist auf eine Studie von Dr. Lewis Cantley zurückzuführen. In den 1980er-Jahren fand Cantley heraus, wie Insulin – das von der Bauchspeicheldrüse freigesetzt wird und Zellen befiehlt, Glukose aufzunehmen – das Geschehen innerhalb einer Zelle beeinflusst.

Cantley spricht heute von Insulin und einem eng verwandten Hormon, IGF-1 (Insulin-like Growth Factor 1 [insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1]), als ›Meister‹-Aktivatoren von Stoffwechselproteinen, die mit Krebs in Zusammenhang stehen. Er sieht inzwischen Hinweise darauf, dass in manchen Fällen ›das Insulin selbst den Tumor auslöst‹.

Eine Art, den Warburg-Effekt zu verstehen, sagt Cantley, ist, dass die Insulin- oder IGF-1-Signalreaktion ›schiefläuft – die entsprechenden Zellen verhalten sich so, als würde das Insulin ihnen befehlen, ständig Glukose aufzunehmen und zu wachsen‹. Laut Cantley, der Zucker nach Möglichkeit gänzlich meidet, sind die Auswirkungen einer zuckerreichen Ernährung auf Kolorektal-, Brust- und andere Krebsarten ›erschreckend hoch‹ und ›ziemlich beängstigend‹.«

Das größte Augenmerk ist auf den Konsum von Nettokohlenhydraten zu richten, der so niedrig wie möglich sein sollte. Wenn Sie von den Gesamtkohlenhydraten (in Gramm) die Ballaststoffe abziehen, erhalten Sie die Nettokohlenhydrate eines Lebensmittels. Für beste Gesundheit und Vorbeugung gegen Krankheiten empfehle ich, Ihre Nettokohlenhydrate unter 40 bis 50Gramm täglich zu halten.

Der einzige Weg, Ihren täglichen Konsum von Ballaststoffen und Nettokohlenhydraten zu berechnen, ist ein Tagebuch, in dem Sie alle verzehrten Speisen eintragen. Empfehlenswerte ballaststoffreiche Nahrungsmittel sind zum Beispiel:
  • Chia-Samen,
  • Blumenkohl,
  • Erbsen,
  • Beeren,
  • Wurzel- und Knollengemüse wie Zwiebeln und Süßkartoffeln,
  • Gemüse wie Brokkoli und Rosenkohl,
  • rohe Nüsse,
  • grüne Bohnen,
  • Flohsamenschalen.
Ernährungsempfehlungen für Protein

Zu guter Letzt gibt es auch eine Obergrenze dafür, wie viel Eiweiß Sie täglich verwerten können. Nehmen Sie mehr zu sich, als Ihr Körper für Reparaturen und Wachstum braucht, nähren Sie damit nur Krankheitsprozesse. Ideal gilt ein täglicher Proteinkonsum von etwa einem Gramm pro Pfund magere Körpermasse. Für die meisten von uns bedeutet das rund 40 bis 60 Gramm pro Tag, aber viele Amerikaner konsumieren drei- bis fünfmal so viel. Das kann genau wie zu viel Zucker das Krebsrisiko erhöhen.

Reichlich Protein ist in Fleisch, Fisch, Eiern, Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen enthalten. Bestimmte Gemüsesorten wie etwa Brokkoli liefern ebenfalls viel Eiweiß. Um Ihren Proteinbedarf zu errechnen, bestimmen Sie zunächst Ihre magere Körpermasse. Ziehen Sie Ihren Körperfettanteil von 100 ab. Wenn Sie zum Beispiel 20 Prozent Körperfett haben, haben Sie eine magere Körpermasse von 80 Prozent. Multiplizieren Sie einfach diesen Prozentsatz (in diesem Fall 0,8) mit Ihrem aktuellen Gewicht. Das Ergebnis ist Ihre magere Körpermasse in Kilogramm.

Als Nächstes schreiben Sie ein paar Tage lang alles auf, was Sie zu sich nehmen, und berechnen aus all diesen Nahrungsquellen die Menge Ihrer täglichen Proteinzufuhr. Sie sollten nicht mehr als ein halbes Gramm Eiweiß pro Pfund magere Körpermasse konsumieren. Wenn Sie momentan mehr zu sich nehmen, passen Sie Ihren Eiweißkonsum entsprechend an. Ein paar Beispiele für den Proteingehalt von Lebensmitteln:
  • 100 Gramm rotes Fleisch, Schwein, Geflügel und Meeresfrüchte: ca. 20 bis 30 Gramm,
  • eine Tasse (1/4 Liter oder 250 Gramm) Samen und Nüsse: ca. 16 bis 24 Gramm,
  • gegartes Getreide: ca. 5 bis 7 Gramm pro Tasse,
  • Eier: ca. 6 bis 8 Gramm pro Stück. Ein Omelett aus zwei Eiern liefert also 12 bis 16 Gramm Protein. Wenn Sie Käse dazugeben, müssen Sie auch dessen Eiweiß einrechnen (siehe Etikett),
  • gegarte Bohnen: ca. 14 bis 16 Gramm pro Tasse,
  • Gemüse: meist ca. 30 bis 60 Gramm pro Kilo.
Die Optimierung der Mitochondrien-Funktion ist der Schlüssel zur Krebsvorbeugung und -behandlung

Inzwischen fangen wir an zu verstehen, dass Störungen in der Mitochondrien-Funktion bei wirklich allen Krankheiten eine Rolle spielen, und ganz besonders bei Krebs. Und auch Ihr Lebensstil hat damit zu tun. Daher sind Maßnahmen zur Unterstützung und Verbesserung der Mitochondrien wie Ketose (durch fettreiche und kohlenhydratarme Ernährung), intermittierendes Fasten und hochintensives Training alle Teile der Lösung.

Einer der Gründe für den hohen Nutzen einer fettreichen, kohlenhydratarmen Ernährung ist, dass sie Entzündungen nahezu auf null herunterfährt. Und wenn Entzündungen verschwinden, kann Ihr Körper heilen. Zudem nimmt sie in Sachen Alterungsprozess den redensartlichen Fuß vom Gaspedal. Leider profitieren schätzungsweise mehr als 99 Prozent der Menschen nicht von den Vorteilen, die diese Ernährung mit sich bringt, einfach weil sie noch nichts davon gehört oder es nicht verstanden haben.

Deshalb werde ich mich in meinem nächsten Buch mit der Optimierung der Mitochondrien-Funktion beschäftigen. Ich glaube fest daran, dass sie für die Bekämpfung nicht nur der Krebsepidemie, sondern auch vieler anderer Epidemien eine Schlüsselrolle spielt. Die wirklich großartige Nachricht ist schlussendlich, dass Sie viel mehr Kontrolle über Ihre Gesundheit und Ihr Krebsrisiko haben, als Sie vielleicht denken.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/dr-joseph-mercola/wie-eine-fettreiche-ernaehrung-krebs-aushungern-kann.html

Richter erklären Gebühr erneut für verfassungsgemäß

Das Bundesverwaltungsgericht hat sein Urteil bekräftigt: Es hält den Rundfunkbeitrag für verfassungsgemäß, weist alle Klagen dagegen ab und erklärt: Der Beitrag ist keine Steuer und darf pro Wohnung erhoben werden.
 
Das Bundesverwaltungsgericht hat erneut mehrere Klagen gegen den Rundfunkbeitrag abgewiesen. Der pro Haushalt erhobene Beitrag sei verfassungsgemäß und auch keine Steuer, entschied der 6. Senat am Mittwoch in Leipzig. Er folgte damit seinem Grundsatzurteil vom März, als er schon einmal zahlreiche Klagen abgewiesen hatte. (Az.: BVerwG 6 C 35.15, 6 C 37.15, 6 C 47.15)
Geklagt hatten jeweils Inhaber einer Wohnung, die entweder kein Rundfunkempfangsgerät oder nur ein Radio besitzen. Sie halten es für ungerecht, dass sie trotzdem den einheitlichen Rundfunkbeitrag von derzeit 17,50 Euro im Monat zahlen sollen. Einige der Kläger vom März haben bereits angekündigt, Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einlegen zu wollen.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rundfunkbeitrag-richter-erklaeren-gebuehr-erneut-fuer-verfassungsgemaess/13740422.html

Kripo-Experte: Problem bei EM sind nicht Fans, sondern Maghrebiner

Medienberichten zufolge haben randalierende Fans die größten Probleme bei der EM in Frankreich geschaffen. Dem widerspricht Sebastien Jallamion, Offizier der französischen Kriminalpolizei.


„Das ist absolut falsch. Alle (Dienstkollegen), die in Marseille waren, sagten mir, Provokationen seien von jungen Maghrebinern verübt worden, die in nördlichen Bezirken wohnen und in der Stadt regelmäßig randalieren“, führte Jallamion in einem Interview der Agentur Sputnik an. „Sie haben auch Fans provoziert, die selbst nicht sonderlich freundlich gesinnt waren. Klar, dass viele von ihnen angetrunken waren und nur gekommen sind, um Unruhe zu stiften.“

Dem Offizier zufolge wäre es einfacher gewesen, die Ordnung wiederherzustellen, wenn an den Krawallen nicht jene teilgenommen hätten, die in Frankreich als Pack bezeichnet werden. „Das sind diejenigen, mit denen wir tagtäglich zu tun haben. Das sind diejenigen, die das Land 2005 ins Chaos gestürzt haben… Ganz Frankreich stand in Flammen – nach dem zufälligen Tod dreier mit ihren Eltern eingewanderter Teenager durch Stromschlag in Clichy-sous-Bois. Das war ein regelrechter Bürgerkrieg“, sagte Jallamion.

What Is Life Really Like For Refugees In Germany?

Montag, 13. Juni 2016

Walter Block - The Cultural Memes that Enslave Us [Capitalism & Morality Seminar 2013]

https://www.youtube.com/watch?v=nm1918MOcQ8

Full Capitalism & Morality Conference 2013 playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=...

Dr Block is Harold E. Wirth Eminent Scholar Chair in Economics and Professor of Economics at Loyola University New Orleans and Senior Fellow with the Ludwig von Mises Institute, USA. He has written many books, best known among which is perhaps "Defending the Undefendable". Others include: Lexicon of Economic Thought, Economic Freedom of the World 1975-1995; Rent Control: Myths and Realities; Discrimination, Affirmative Action, and Equal Opportunity; Theology, Third Word Development and Economic Justice; Man, Economy, and Liberty: Essays in Honor of Murray N. Rothbard; Religion, Economics, and Social Thought; and Economic Freedom: Toward a Theory of Measurement.

This speech was given at The Capitalism & Morality Conference in Vancouver, Canada, July 27, 2013. http://www.jayantbhandari.com/Seminar...

Chaos Computer Club : Weaponizing Cultural Viruses [26C3] --- Nerd introduction to Memetics and Memes

https://www.youtube.com/watch?v=Utw7CgwYAvY&t=2m37s

Weaponizing Cultural Viruses
A Manual For Engaged Memetic Resistance on The Front Lines of The Culture Wars

What does it mean to fight a culture war? How does culture propagate through a population? What is a meme? And why are some cultural memes more virulent than others? As the capitalist corporate monoculture further asserts its global hegemony, it is vital that individuals become more skillful in their resistance to it. In a hyper-connected world, the most powerful vector of resistance is that of memetics, the core unit of cultural belief. A culture war is, fundamentally, a memetic war.

Thus the modern revolutionary must learn to intentionally engineer memes that can not only survive in competition with those of the dominant culture, but thrive. Hackers, already adept at identifying and leveraging vulnerabilities in computer systems, are the ideal candidates to identify and exploit the memetic vulnerabilities of cultural systems.

This talk will explore memetic viral engineering as a mechanism for cultural change. Specifically, how such cultural viruses can be most effectively weaponized by crafting their content not only to maximize the rate of infection, but subsequent retention and integration. This conversion of the transmitted meme into mass action is the primary aim of revolutionary memetics.

A basic introduction to memes and memetic theory will be presented. The difference between a classic Dawkins/Blackmore meme and an Internet meme will be clarified, and their relationship in the context of memetic resistance will be explored. Basic virology will also be introduced, as it will be used as the primary (though not sole) analytical metaphor.

Key mechanisms of memetic transmission will be identified and a simplified model of memetic valuation will be introduced. Strong and weak vectors of memetic infection will be discussed, as will the concepts of memetic progenitors and domain crossover. Memetic immune systems will be analyzed, and potential exploits explored. Inflection points - places where small pushes have large impacts - will be introduced, along with methods for their identification. The need for meme-splitting will be explained, and prime memetic candidates for metastasizing hacker/maker culture will be identified. The immediate benefits and the long-term advantages of such an effort will be discussed. The use of digital communication systems in memetic warfare will be explored, both as testbeds (e.g., Twitter as memetic petri dish) and as infection vectors.

The potential of memetic resistance against monolithic power structures such as global corporatism and religious fundamentalism will be assessed. The semantics of memetic resistance will be discussed, particularly in the context of contemporary propaganda systems, such as the United States' "Global War on Terror". Illuminating historical and cultural references will be cited, humorous anecdotes will be told and, in the laughter that follows, a fleeting glance between two members of the audience will lead to a vigorous stand-up shag in the nearest IDF closet, and the two will go on to become iconic revolutionary agitators who bring down too-proud nations worldwide, as well as a significant portion of the network in the Congress Center.

FNORD.

Speaker: Aaron Muszalski
EventID: 3570
Event: 26th Chaos Communication Congress (26C3) by the Chaos Computer Club [CCC]
Location: Berlin Congress Center [bcc]; Alexanderstr. 11; 10178 Berlin; Germany
Language: english
Start: 29.12.2009 23:00:00 +01:00
License: CC-by-nc-sa

Crazy

Gültige Stimme - Andreas Popp im Verhör bei Roland Düringer

RT: Russe neuvertont ZDF/ARD/... Nachrichtensendung in russischer Sprache und betreibt Youtube Kanal von zu Hause --- wurde im Russischen TV zitiert --- arbeitet Propaganda aus dt.&russ. TV heraus

CCC DocPatch: Alle Versionen des Grundgesetz im GIT mit Allen Änderungen --- 1990 illegale Praxis im Bundestag: Artikel 23 überblendet --- Rechtslage nicht mehr eindeutig nachvollziehbar

http://gg.docpatch.org/#zeitleiste


8. September 1990

Gesetz zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands -- Einigungsvertragsgesetz -- und der Vereinbarung vom 18. September 1990

Verabschiedet:20.09.1990
Gesetz vom:23.09.1990
Angekündigt:28.09.1990
Inkraftgetreten am:29.09.1990
Änderungen:Artikel 143 hinzugefügt; Artikel 0, 51, 135a, 146 verändert; Artikel 23 entfernt
Unterzeichner:Richard von Weizsäcker (Bundespräsident), Helmut Kohl (Bundeskanzler), Wolfgang Schäuble(Bundesminister des Innern)
Quellen:BGBl. II, Seite 885
Legislaturperiode:11. Bundestag
Abstimmung:440 Ja-Stimmen, 47 Nein-Stimmen, 3 Enthaltungen
Initiative von:Regierungsvorlage, textidentisch eingebracht von CDU/CSU, FDP


24. Dezember 1992

Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes

Verabschiedet:02.12.1992
Gesetz vom:21.12.1992
Angekündigt:24.12.1992
Inkraftgetreten am:25.12.1992
Änderungen:Artikel 23, 45 hinzugefügt; Artikel 24, 28, 50, 52, 88, 115e verändert
Unterzeichner:Richard von Weizsäcker (Bundespräsident), Helmut Kohl (Bundeskanzler), Rudolf Seiters(Bundesminister des Innern), Klaus Kinkel (Bundesminister des Auswärtigen), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesministerin der Justiz), Theo Waigel (Bundesminister der Finanzen), Jürgen Möllemann (Bundesminister für Wirtschaft)
Quellen:BGBl. I, Seite 2086
Legislaturperiode:12. Bundestag
Abstimmung:547 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung
Initiative von:Regierungsvorlage







Fakten die sich hieraus ergeben:

Das Grundgesetz weist im Artikel 23 keine Länder mehr aus und ist somit sinnlos geworden.

Der Artikel 23 GG wurde 1990 gestrichen (BGBl 1990 Teil 1, S. 885, 890 vom 23.09.1990) und im Jahre 1992 wurde er neu eingefügt (BGBl . I 92, 2086).

Diese sog. „Überblendung" des Artikel 23, wie auch der Präambel, ist allerdings de jure unzulässig, ungültig und unwirksam („nichtig"):

„Dieses Verfahren der Überblendung einer Bestimmung durch eine andere ist in der Gesetzestechnik absolut unzulässig. Die Geschichte jeder einzelnen Norm muss eindeutig abbildbar bleiben. Das gilt in besonderem Maße für die Bestimmungen des Grundgesetzes. Jede Norm ist Gegenstand vielfältiger Bezugnahmen in anderen Gesetzen, der kontroversen Kommentierung und rechts-theoretischer Erörterungen. Zahlreiche Gerichtsentscheidungen beziehen sich darauf. Nach Überblendung aber führt jegliche Referenz notwendig zu Unverständnis – oder schlimmer noch: zu Irrtümern." (Rechtsanwältin Silvia Stolz; zit. n. Holger Fröhner, Die Jahrhundertlüge, Verlag epubli GmbH, Berlin 2009, 7. Fassung 2009, S. 44; Hervorheb. d. d. Verf.).

Peer-to-Peer Communication Across Network Address Translators

GOLEM: FINDFACE IM SELBSTVERSUCH: Privacy-Apokalypse aus Russland?

http://www.golem.de/news/findface-im-selbstversuch-privacy-apokalypse-aus-russland-1606-121123.html

Weg mit Privatsphäre im Netz: Die Entwickler der russischenGesichtserkennungs-App versprechen traumhafte Erkennungsquoten und neue Anwendungen. Russische Sicherheitsbehörden sollen sich schon für die App interessieren. Wir haben sie ausprobiert.


Die Sims 4 - Trailer (Geschlechtervielfalt) GOLEM

http://video.golem.de/games/17173/die-sims-4-trailer-geschlechtsvielfalt.html

Die Entwickler von Die Sims 4 stellen im Trailer ein Update vor, das mehr Möglichkeiten bei der Erstellung von Geschlechtern bietet.

'Thank You, Ed Snowden' campaign

http://www.justiceonline.org/thank-you-ed-snowden

The U.S. government is threatening to send whistleblower Edward Snowden to prison for life. But millions stand behind him. We thank him for standing up and telling the truth, at great personal cost. Join the movement to defend our constitutional rights and right to privacy.

snowden-popup-image.jpgPart of this campaign was the rolling out of 'Thank You Ed Snowden' bus ads across Washington, D.C., an entirely crowd-funded project! 


State of Surveillance: VICE on HBO Full Episode: Edward Snowden shows you how to make your phone go black in this full episode of VICE on HBO.

“The Embodied Citizen: Gender equality in Europe” by Helen Schenken

Sustainable Gender Equality - a film about gender mainstreaming in practice

GS7 Eu Plenary 4: Demonstrating the benefits of supporting gender mainstreaming policy in science

Welcome and Keynote - No more excuses: Europe's science needs women
Dr Ingrid Wünning Tschol, Senior Vice President Health and Science, Robert Bosch Stiftung, Germany

Gender equality is a core value of the European Union and gender mainstreaming has been one of the key policy instrument used to advance it. With the recent inclusion of gender as a criterion of success in Horizon 2020 and in ERA, science has, finally, joined the policy areas targeted for gender mainstreaming actions. This session will discuss how to ensure that policy interventions produce the desired outcomes and how to demonstrate the benefits of institutionalising gender mainstreaming in science.

Chair: Prof Curt Rice, Rector, Oslo and Akershus University College of Applied Sciences, Norway, Chair of the Committee on Gender Balance in Research and Head of the board of Current Research Information System in Norway

- Gender budgeting for science
Dr Lisa Kolovich, Economist, International Monetary Fund (IMF)
- The unequal segregation in science careers
Assoc. Prof Shulamit Kahn, Associate Professor, Boston University's School of Management, USA
- Gender mainstreaming in 41 Swedish governments agencies
Lillemor Dahlgren, Head of Operations, Swedish Secretariat for Gender Research, University of Gothenburg, Sweden

Microagressions - Here's Why They're Offensive

Ben Shapiro - Truth is a Microaggression (@ The University of Missouri)

Sonntag, 12. Juni 2016

5 Secret Places Censored On Google Maps: “Military Secrets Blacked Out”

Outfoxed (DOCU): Rupert Murdoch's War on Journalism • FULL DOCUMENTARY FILM --- exposes Fox News Work Practices

https://www.youtube.com/watch?v=P74oHhU5MDk

Outfoxed shows how the Fox News channel is used to promote and advocate right-wing views. SUBSCRIBE http://youtube.com/subscription_cente... Follow Robert Greenwald http://twitter.com/robertgreenwald Celebrate 10 years of Brave New Films with our Boxed Set: http://bravenewfilms.org/10th WATCH MORE: http://bit.ly/1znT0LQ

3:09 During the first few years that Murdoch's ownership of Fox's DC affiliate, he had a hands-off approach to new content; partially due to their success. One day orders came from Murdoch's offices that the network should cut away from their regularly scheduled program and broadcast the RNC's fawning tribute to Reagan: "we were ordered, from the top, to carry propaganda; Republican, right-wing propaganda". It foreshadowed what Fox News would later become.

6:30 Former Fox News reporters and bookers say that they are afraid to be seen "talking to the wrong people". Working for Fox meant you were constantly being monitored. It created a culture of fear. If you challenged the heads of the network On ideological matters, you were history.

10:45 "Some People Say" – FOX uses the phrase "some people say" to mask opinion as news.

19:04 Fox News contributors are under paid contract for their appearance; if they deviate from the party lines, they might not get asked back onto shows.

21:22 Fox News went after Richard Clarke as soon as it was apparent that he was going to paint the Bush administration in a bad light. For Fox News, "mudding" arguments is almost as good as winning them. So, they didn't need to definitely prove that Clarke, a former member of the Bush Administration, was angling for a position in a Kerry Whitehouse, they just had to make it look like a possibility.

22:28 They put weak-looking , lesser known liberals up against photogenic, self-assured conservatives.

26:29 Republicans accounted for 83% of the guests while Democrats accounted for 17% of guest on the network's most prestigious show. Of those democrats, most were either centrist or conservative.

27:50 Stories they Cover...Stories they Ignore - Management set the tone for stories: Jesse Jackson was always to be painted in a negative light, as were immigrants. Culture war issues - abortion, affirmative action, gay marriage - were often covered while ignoring issues regarding the economy, health care, and the environment.

34:38 O'Reilly's show is a good example of everything that is wrong with Fox News --
Stories are selected to prop-up the Republican party and their point of view; O'Reilly is very hostile to guest who disagrees with him; and he distorts and misrepresent things.

42:00 Many Fox News stories are meant to generate fear; for example, stories about what to do if there's a "dirty bomb" attack. Fear is a great motivator and organizer; even when there is no real evidence for it. Terrorism is the ultimate fear-baiting; and when people are fearful, they are more likely to support military interventions. Talking about terrorism also means that you can avoid talking about other issues, like the economy.

46:29 Fox made the decision to present the Iraq war as a success. "The senior producer told the two or three writers for her news hour...'now, just keep in mind that it's all good. This is such a fair and balance issue. Keep it positive. We got to emphasize all the good we are doing".

48:43 Knowledge Networks Poll - It's a simple survey about fact regarding current events. The more likely people were to watch Fox News, the more misinformed they were and the more likely they were to back the Bush Administration.

50:49 Fox News repeats and propagates the Republican Party platform. It was widely known that the Fox reporter covering the 2000 Bush campaign was married to a Bush campaigner. This wouldn't have been allowed at CNN.

52:47 Election Night 2000 - The first guy to call the election for Bush was the head of Fox's New's election analyze division; Bush's first cousin. He called it a clear win, when in fact it was too close too call.

59:16 The Republican send out "the message of the day" so that conservative talk radio, Fox News, and Republican elected officials will all be talking about the same issues, in the same way.

58:41 2004 Election; coverage of Bush was always glowing, while Kerry was shown in a negative light.

1:02:51 During the 2004 election, Fox News painted a very rosy picture of the American economy and by selecting statistics which showed just that. Of course, they credited Bush for the "good" economy. When the stock market had a bad day, they claimed it was because of fear over the prospect of a Kerry presidency.

1:05:28 Murdoch is foremost a politician and this is what makes him dangerous.

1:06:57 The Fox Effect - It made other news organization more conservative because they saw how well Fox did.

1:09:13 A Call to Action - Media control is a political issue. People need to demand accuracy.