Dienstag, 26. Mai 2015

Anonymous: BRD-Gender-Freakshow immer abgefahrener

Im staatlichen Auftrag wird Pornopuppe "Lutz" in Zukunft nicht nur Hardcore-Pornographie und Genderwahn in Kindergrippen verbreiten, sondern Kleinstkindern auch detaliert zeigen, wie frühkindlicher Geschlechtsvekehr funktioniert und wie dieser möglichst früh vollzogen wird. Was wie die Verwirklichung einer pädogrünen Sexualphantasie klingt, stellt in Wirklichkeit staatlich verordnete, "kindgerechte Aufklärung", im Jahre 2015 dar. Dahinter steckt eine perfide Absicht. Frühsexualisierte Kinder werden sexuell natürlich eher aktiv und zeugen demzufolge auch eher Kinder. Ein Leben ohne Schulabschluss, Job und eigenes Einkommen und abhängig von staatlichen Leistungen ist faktisch vorprogrammiert. Und genau das ist beabsichtigt. Denn nur ein dummer, ungebildeter Bürger, der mit sich selbst beschäftigt ist, opponiert nicht und ist im Sinne der BRD-Ideologie auch ein guter Bürger!




von Gunther Oberheide / derfreiejournalist.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern* auf der Bildungsmesse didacta 2015 ihre neue 'Kindergartenbox - Entdecken, Schauen, Fühlen!' für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: 'Lutz', der Hoden und Penis hat und 'Linda' mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe 'Lutz' vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich "die Hose runterrutschen" und die beiden Puppen in sog. Kuschelecken platziert werden. [1]

'Lutz' hat natürlich zunächst eine Hose an, ganz unaufällig. Wie Lutz dann aber in den Krippen und Kindergärten zum Einsatz kommen soll, empfahl die BZgA im prall gefüllten Vortragsraum eindrucksvoll und vor allem eindeutig:

Die Vortragende der BZgA hielt die Puppe so, dass die Kinder sie später gut mit dem Vorderkörper sehen können und zog ihr dann mit der anderen Hand - in einer Art vorbeiwischenden, schnellen Bewegung - die Hose herunter und sagte dabei wohlbetont:
"Huch, da ist dem Lutz ja ganz zufällig die Hose runtergerutscht!"

Zweifelsohne war dieses praktische Beispiel für die Besucher* völlig ernst gemeint und eine Teilnehmerin zischte spontan "Das ist ja exhibitionistisch!". Ein abwegiger Gedanke? Wenn sich Exhibitionisten vor Schülern enblößen wie erst vor kurzem wieder geschehen, dann ist das ein Offizialdelikt und es wird von Amtswegen durch die Polizei Strafantrag gestellt und eine Fahndung eingeleitet; 'Lutz' hingen darf das sogar schon vor Krippenkindern in einer öffentlichen Einrichtung machen. Klar ist 'Lutz' zwar eine Puppe, aber Puppen haben normalerweise keinen Penis mit Hoden. Und einer Puppe rutscht allein auch nicht "zufällig" gewollt die Hose herunter, damit ihr Genitalbereich vor den Krippen- und Kindergartenkindern deutlich sichtbar wird; das passiert durch Menschenhand, demnächst in tausenden Kindergärten - auf Veranlassung und im Auftrage einer Bundesbehörde, der BZgA.

Da 'Lutz' nun nackt ist, können die Kinder dann - ganz der Intention der BZgA entsprechend - die Genitalien der Puppe 'entdecken', 'schauen' und auch 'fühlen', also anfassen. Die Puppenpartnerin 'Linda' mit ihrer Scheide konnte übrigens während des Vortrags der BZgA noch nicht präsentiert werden; sie soll aber in der frühkindlichen Sexualerziehungsbox auf jeden Fall mit enthalten sein.
BZgA-Empfehlungen: Kuschelecken einrichten und Sex-Puppen platzieren
Nach der 'Einführung' der beiden Sexualerziehungspuppen bräuchten diese übrigens nicht in die Kindergartenbox zurückgepackt werden, denn sinnvoll sei es, wenn in jeder Einrichtung sog. Kuschelecken vorhanden wären, wohin die Kinder sich ungestört zurückziehen können und wo 'Lutz' und 'Linda' für die Kleinen dann immer griffbereit liegen.

Die Kindergartenbox: "Sexualpädagogik der Vielfalt" schon für Krippenkinder
Die Kindergartenbox der BZgA soll noch andere Spielereien enthalten wie z. B. ein Aufklärungsbuch (das in Kooperation mit der 'Sesamstraße' entstanden sei), Hörspiel-CDs, ein Brettspiel mit Ereigniskarten, interessanten Bildkarten zur Vielfalt (z. B. eine Nacktkinder-Wasserschlacht: Alle sind lustig, nur ein kleiner Transgender-Junge ist traurig; oder die Bildkarte "Beim Stillen", auf der neben einer stillenden Frau auch ein breitbeiniger Teddybär oder ein Junge mit Migrationshintergrund zu sehen ist, der mit eine Puppe spielt) und solle in keinem Kindergarten fehlen. Die Box koste ca. 80 Euro und sei ab Sommer 2015 bei der BZgA erhältlich.

"Intersexualität muß dringend in Krippen und Kindergärten transportiert werden"
Zum Abschluß trat - zwar wissentlich, aber von der BZgA vor dem Publikum unangekündigt - Frau Ursula Rosen (vom Verein Intersexuelle Menschen e.V.) nach vorn und ergriff das letzte Wort. Sie machte eindringlich darauf aufmerksam, wie wichtig die Berücksichtigung des Themas Transgender auch in Kindergärten sei und stellte ihr Buch 'Jill ist anders' sowie einiges Infomaterial vor, das auf ihrem Stand neben der BzGA erhältlich sei.

'Lutz & Linda' erinnern übrigens sehr stark an 'Lisa & Jan', ein 'Aufklärungsbuch' für Kinder ab 5 Jahre und ihre Eltern, in dem der Mitautor Uwe Sielert (Gender- und "Pädagogik der sexuellen Vielfalt"-Professor und u.a. langjähriger Berater der BzGA und der evangelischen Kirche, s. Foto unten) bereits 1991 masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm 'wundscheuernde' Mädchen und homosexuelle Handlungen von Jungs u.v.m. abgebildet hat, die dazu das passende Kinderlied singen sollen: "Spaß macht dich im Ohr zu lecken"...

Artikel zu den Bildern / weitere Artikelempfehlungen zum Thema:
Wieviel Wissenschaft steckt hinter der "Pädagogik der sexuellen Vielfalt"?
(Interview mit dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS), Dr. Jakob Pastötter zum Tag der Menschenrechte 2014; sowie diverse Experten-Zitate) 

KiKa-Kinderkanal: "Wenn Du in Deinem Kopf denkst, dass Du ein Mädchen bist, dann BIST Du ein Mädchen." 

KiKA Kinderfernsehen beeinflußt 3 bis 9-jährige Kinder in ihrer sexuellen Orientierung - zur besten Sonntagssendezeit. 

* Hinweis zur aktuell gängigen Diskriminierung von Sprache und Rechtschreibung:
Im Interesse der besseren Lesbarkeit wird auf sprachverstörende Formulierungen wie "Clowns und Clowninnen", "Kinder und Kinderinnen" und typografisch völlig falsches wie "LeserInnen" und "Leser_innen" oder "Leser*innen" und "ProfessX" etc. verzichtet; es ist immer die Funktion gemeint und nicht das Geschlecht.

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Querverweise:

[1] BZgA läßt die Hosen runter - bei Lutz und Linda in KiTas und Krippen

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